29.09.2018, In der Rureifel, 20 km

11 Frauen, 1 Mann und 1 Hund machten sich heute bei sehr sehr schattigen Temperaturen auf den Weg durch die Rureifel. Zum ersten Mal seit langer Zeit anfangs Handschuhe gebraucht. Durch die ersten Steigungen wurde jedoch die Betriebstemperatur gut angeregt und oben auf der Höhe wurden auch schnell die ersten Schichten der Kleidung abgelegt. Es boten sich auch einfach tolle herbstliche Ausblicke, Nebel waberte oben auf der Höhe, ehe sich später dann doch die Sonne durchsetzte und weitere Schichten der Kleidung abgelegt wurden. Die Wege waren größtenteils begehbar, pfadig und normale Wege waren dabei. Es gab allerdings ein längeres Asphaltteil auf der Höhe zum Forsthaus; dafür entschädigte die frische Luft der Eifel, die für mich schon fast reinem Ozon gleich kommt. Einige Wege waren leider nicht passierbar, sie gab es schlichtweg nicht mehr. Wir waren ja im Nationalpark Eifel und so ein bisschen werden dort die Wanderer gelenkt, so dass nicht mehr alle Wege vorhanden sind, die es vor dem Einrichten des Nationalparks aber noch gab. Auch gibt es im Nationalpark hier und dort abgesperrte Wege als Ruhezonen für Wildtiere. So musste vor Ort etwas improvisiert werden und die Wanderung verkürzte sich dadurch auf ca. 21 Kilometer. Die Gruppe hat aber alles gut mitgetragen, kann  halt passieren. Nachfolgend einige Impressionen:

https://www.gpsies.com/map.do?fileId=jckixcnvjccfwvvw