01.06.2019, Im Hohen Venn I, 26 km

Heute waren wir bei bestem Wetter im Hohen Venn. Und wir hatten Glück: Auf der Website von „Wandern in Ostbelgien“ waren noch Hinweise auf gesperrte Stege wegen Brutzeit aufgeführt. Deshalb habe ich zwei Ersatzwanderungen erstellt, eine für das Hohe Venn selbst und eine, falls wir gar nicht ins Hohe Venn zum Beispiel wegen Brandgefahr hineingekommen wären. Gottseidank haben wir beide Ersatzwanderungen nicht gebraucht. Die Stege im Hohen Venn waren vollständig begehbar. Wir waren begeistert von der Schönheit des Hohen Venn, teilweise gingen die Stege (im Brack Venn) direkt über schwarzes Moorwasser, sehr mystisch. Wir hatten neben den Stegen auch einige Waldpassagen dabei, die größtenteils als schmale Pfade verliefen. Sogar den Kuckuck haben wir über weite Strecken gehört. Schön ist auch, dass das Hohe Venn nur zwei Öffi-Stunden von Köln aus entfernt ist, nicht so schön war, dass wir zurück aufgrund von Verspätungen mehr als drei Stunden gebraucht haben. Das Hohe Venn hat uns dennoch gefangen genommen. Ich bin sowieso Venn- und Belgien-Infiziert. Nachfolgend einige Impressionen: